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"Kontinentalverschiebung - Kollidierende Kontinente, Konvergierende Kulturen" .................................................................................................. |
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Vorwort |
„The
Times Higher Education Supplement“ „Das Thema Plattentektonik findet in Constantin Romans Continental Drift, Colliding Continents, Converging Cultures seine Fortsetzung. Nachdem er aus Ceausescus kommunistischem Rumänien entkommen war, traf Roman in den späten 1960er Jahren zu einem Zeitpunkt in Großbritannien ein, als in den U.S.A. die Theorie der Plattentektonik den Kinderschuhen entwuchs. Umrahmt von Cambridger Gelehrten und Collegegärten bilden die Bullard Laboratories, wo Roman in Gesellschaft einiger der bedeutendsten Geowissenschaftler seiner Zeit mit einer Doktorarbeit über tiefe Erdbeben in den Karpaten begann, den Mittelpunkt seiner Geschichte. Trotz einiger anfänglicher Vorbehalte nahmen mich die überraschenden Wendungen, mit denen sich der arme Roman immer wieder konfrontiert sah, schon bald gefangen: bürokratische Schwierigkeiten mit den Einreisevisa, Ungewissheit hinsichtlich der akademischen Glaubwürdigkeit seiner Ideen über Pufferplatten - und schließlich muss er, genau in dem Moment, in dem er meint, unmittelbar vor einem wissenschaftlichen Durchbruch zu stehen, erkennen, dass ein amerikanisches Forscherteam ihm zuvorgekommen ist. Fast ... Doch trotz der menschlichen Dramatik des Ganzen habe ich mich gelegentlich gefragt, worauf das Buch eigentlich hinauswill. Es ist eine merkwürdige Mischung, weder ein Lehrbuch, noch ein Geschichtsbuch nach Art von Oreskes detailreichem Werk. Stattdessen handelt es sich um einen autobiographischen, mitunter fast zügellosen Bericht, der mit bizarren Anekdoten gespickt ist, die auch in einem Terry Pratchet-Roman nicht fehl am Platze wären. Gleichwohl würde es mich überraschen, wenn die Bücher nicht manche Gemeinsamkeiten hätten. Ich erkenne sie etwa in Romans Darstellung der zurückhaltenden Reaktion eines Großteils der Geologen auf seine Idee der nicht-starren Plattenränder: „Geologie bleibt eine konservative Profession, in der Wandel mit Misstrauen beäugt wird.“ Diese Einschätzung steht durchaus im Einklang mit der von Oreskes so gründlich dokumentierten amerikanischen Denkungsart. Nick Petford Senior Lecturer Department of Geology Kingston University (The Times Higher Education Supplement,) |
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